konzentrierte Auswahl der stärksten Stücke aus seinen Alben Preview, Blut,
Akrobat und German Songbook – eine musikalische Essenz aus fast zwei
Jahrzehnten gemeinsamer Arbeit.
Eigenkompositionen treffen auf radikale Neuinterpretationen u. a. von Astor
Piazzolla und Pink Floyd, auf verfremdete Volkslieder, auf urbane Grooves,
osteuropäische Rhythmen, Cajun-Einflüsse und klangliche Experimente, die
den Tango weit über seine Grenzen hinausführen.
Die Presse beschreibt Tango Transit als „Meisterartisten“, die „eine eigene
betörende Klangsprache entwickelt haben“ (Süddeutsche Zeitung,
Jazzfestival Ebersberg)