Musikalischer Abend zwischen intimer akustischer Zerbrechlichkeit und sphärischer Elektronik
Mit seinem Debutalbum „Cassiopeia“, das über 2 Jahre hinweg entstand, hat er einen vielschichtigen Klangkosmos erschaffen: fragile Gitarren treffen auf athmosphärische Flächen und sehr persönliche Texte. Der Künstlername entsand übrigens augenzwinkernd aus den Namen gemeinsamer Haustiere und klingt dabei ebenso geheimnisvoll wie weltläufig. Ein Abend für Alle, die sich gerne verlieren, und in der Stille die ganz großen Gefühle entdecken.