HIGHLIGHTS. Objekte der Sammlung erzählen ihre Geschichte
In seiner Sommerausstellung „HIGHLIGHTS – Objekte der Sammlung erzählen ihre Geschichte“ widmet sich das Ostholstein-Museum den eigenen Sammlungsbeständen.
Denn mit fast 140 Jahren Museumsgeschichte haben die Bestände eine entsprechend beeindruckende Vielfalt zu bieten, die in dieser Ausstellung mit rund 120 ausgewählten Highlights vorgestellt wird. Dabei sind hier bereits bekannte Exponate aus der Dauerausstellung, die dieses Jahr eine Umgestaltung erfährt, zusammen mit sonst verborgenen Kunstgegenständen aus den Magazinen in neuem Kontext präsentiert.
Vom Krinolinen-Stuhl, Silber-Pokal, Tisch-Sekretär, von Johann Heinrich Voß‘ Musenalmanach bis hin zu Johann Heinrich Wilhelm Tischbeins Ölgemälde „Kastor und Pollux“ zeugt ein Teil der Exponate von der Blütezeit Eutins um 1800, erzählen die Werke mit dazugehörigen Texten von ihrem Weg in die Sammlung und verdeutlichen die Entwicklung des ehemaligen Kreisheimatmuseums zum heutigen Kunstmuseum.
Die Gemälde-Highlights von Ludwig Philipp Strack, Hinrich Wrage und Carl Hummel, aber auch die zeitgenössischen Positionen der Norddeutschen Realisten präsentieren einen weiteren, mittlerweile sehr bedeutenden Sammlungsschwerpunkt des Museums, der vornehmlich auf der Landschaftsmalerei liegt. Ergänzt wird die hier gezeigte Auswahl durch verschiedene Grafiken und Zeichnungen vor allem des 19. und 20. Jahrhunderts.
Die ausgewählten Kunstwerke geben damit einen besonderen Einblick in die Sammlung, erzählen ihre ganz eigene spannende Geschichte – und bergen so manche Überraschung...
Denn mit fast 140 Jahren Museumsgeschichte haben die Bestände eine entsprechend beeindruckende Vielfalt zu bieten, die in dieser Ausstellung mit rund 120 ausgewählten Highlights vorgestellt wird. Dabei sind hier bereits bekannte Exponate aus der Dauerausstellung, die dieses Jahr eine Umgestaltung erfährt, zusammen mit sonst verborgenen Kunstgegenständen aus den Magazinen in neuem Kontext präsentiert.
Vom Krinolinen-Stuhl, Silber-Pokal, Tisch-Sekretär, von Johann Heinrich Voß‘ Musenalmanach bis hin zu Johann Heinrich Wilhelm Tischbeins Ölgemälde „Kastor und Pollux“ zeugt ein Teil der Exponate von der Blütezeit Eutins um 1800, erzählen die Werke mit dazugehörigen Texten von ihrem Weg in die Sammlung und verdeutlichen die Entwicklung des ehemaligen Kreisheimatmuseums zum heutigen Kunstmuseum.
Die Gemälde-Highlights von Ludwig Philipp Strack, Hinrich Wrage und Carl Hummel, aber auch die zeitgenössischen Positionen der Norddeutschen Realisten präsentieren einen weiteren, mittlerweile sehr bedeutenden Sammlungsschwerpunkt des Museums, der vornehmlich auf der Landschaftsmalerei liegt. Ergänzt wird die hier gezeigte Auswahl durch verschiedene Grafiken und Zeichnungen vor allem des 19. und 20. Jahrhunderts.
Die ausgewählten Kunstwerke geben damit einen besonderen Einblick in die Sammlung, erzählen ihre ganz eigene spannende Geschichte – und bergen so manche Überraschung...