Musikdampferfahrten 2018

Termine 2018

  • Di. 12.06.2018-  Großer Plöner See, Abfahrt 19 Uhr
     
  • Mi. 07.08.2018 -  Großer Plöner See, Abfahrt 19 Uhr
     

Startpunkt: Anlegestelle an der Fegetasche in Plön
Vorverkauf: Tourist Information Plön, Tel: 04522 – 50950

Mehr Informationen zu den Fahrten finden Sie ab März 2018 auf dieser Seite.

WAGNERS SALONQUARTETT spielt unterhaltsame Musik der Belle Epoque aus Salon, Konzertmuschel, Tanzpalast und Kaffeehaus, aus der Zeit als die Damen und Herren von Welt die luxuriösen Casinos der mondänen Badeorte bevölkerten und in den prachtvollen Sälen grosser Ozeandampfer dinierten. Seit 1996 hat das Ensemble in einer Vielzahl von Konzerten sein Publikum begeistert. 1998 erschien die erste CD ”Rosen aus Eutin” das Konzert-programm ”Bei Strauss zu Haus !” ist ebenfalls als CD zu haben. Die CD: TITANIC CONCERT ist November 1999 bei EMI Elektrola erschienen und enthält ausschließlich Werke die vom Schiffsorchester auf der tragischen Jungfernfahrt des Luxusschiffes gespielt wurden. Bereits während der Titanic-Ausstellung in der Hamburger Speicherstadt hat WAGNERS SALONQUARTETT mehrfach seine Musikauswahl dort präsentiert und für das musikalische Programm zur Eröffnungsfeier der Titanic-Ausstellung in München. Auch in verschieden Sendungen des NDR, sowie im ZDF Sonntagskonzert war das Ensemble zu hören und sehen. Das Repertoire umfasst mehr als 300 Stücke, vom Strauss-Walzer über Csardas, Tango, Foxtrott bis zum UFA-Filmschlager und wird ständig erweitert.


Juliana Soproni studierte Violine bei Prof. Christiane Edinger in Lübeck. Weitere wichtige Lehrer waren Stefan Wagner (1. Konzertmeister des NDR Hamburg) und Walter Levin (ehemaliger Primarius des LaSalle Quartet), bei dem sie wertvolle kammermusikalische Erfahrungen sammeln konnte. Auf Meisterkursen arbeitete sie u.a. mit Maria Egelhof und Menahem Pressler (Beaux-Arts-Trio). Ihr Interesse an stilistischer Vielfalt führten sie an die Staatoper Hannover und zum Ensemble Modern nach Frankfurt. Eine ganz andere Musikrichtung bedient sie als Geigerin von Wagners Salonquartett. Des weiteren ist sie gerne zu Gast bei der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein und dem Ensemble Resonanz in Hamburg. Konzertreisen führten sie bereits nach Kanada, Russland, Indien, Südamerika und viele Male ins europäische Ausland.


Martin Karl-Wagner studierte an der Musikhochschule Lübeck Flöte und Komposition, sowie an der Fachhochschule für Kunst und Gestaltung Kiel. Von 1992-94 war er Assistent an der Musikhochschule Lübeck und arbeitete an der Inszenierung der Oper Medea am Kieler Opernhaus mit. Konzertiert hat er bisher in Deutschland, Estland, Österreich, Italien und Ungarn. Neben seiner musikalischen Arbeit war er organisatorischer und künstlerischer Leiter des Eutiner Konzertsommer und organisiert seit 1989 die Veranstaltungsreihe Kammermusik in Schlössern und Herrenhäusern Holsteins. 2002 erhielt er zusammen mit der Malerin Susanne Adler und dem Bildhauer Thomas Helbing für das gemeinsame "Odysseus-Projekt" ein Stipendium der Lübecker Dr.-Günther-Schirm-Stiftung. 2007 erhielt er mit seinem ENSEMBLE musica floreat den Kulturpreis des Kreises Ostholstein.


Klaus Liebetrau absolvierte vor seiner musikalischen Ausbildung ein Studium der Geschichte und Romanistik, bevor er sich an den Hochschulen für Musik in Detmold, bei Uwe Grothaus und in Köln bei Oscar Bohorquesz auf seinem Instrument perfektionierte. Von 1993 bis 2004 war er am Osnabrücker Konservatorium tätig, des weiteren war er am Stadttheater Aachen, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover und dem Folkwang Kammerorchester Essen engagiert und als Solo-Fagottist der Klassischen Philhatmonie Bonn tätig. Heute musiziert Klaus Liebetrau in verschieden Kammermusikbesetzungen, WAGNERS SALONQUARTETT und ist Fagottist der Deutschen Kammerakademie Neuss.


Thomas Goralczyk hatte von Berufs wegen schon eine sehr enge Beziehung zu Klavieren. Er stimmte sie, reparierte sie und am liebsten transportierte er sie. Heute darf er nun auch einmal Klavier spielen. Sensibel weiss er das Tasteninstrument zu betasten und entlockt im stets neue Leidtöne. Dass Thomas auch schauspielerisches Talent besitzt, lässt sich meist nicht verbergen. Er schlüpft, je nach Programm, problemlos in die Rolle des grantelnden Kellners, des übermüdeten Barpianisten, des hilfreichen Dienstmannes, oder auch des ewig unglücklich verliebten Herrn von Welt. Mit seinen vielseitigen Erfahrung im Bereich der Klassik, aber auch im Jazz- und Blues ist er in der Lage mit und ohne festgelegte Noten sein Publikum zu begeistern. Er ist ein gefragter Lied- und Chansonbegleiter und engagiert sich als Komponist besonders für die Bühne.