Wegegeldhebestelle

Ab 1843 musste für die Benutzung der neu erstellten Chausseestrecke Eutin-Schönwalde ein Wegegeld entrichtet werden. Die Höhe des Wegegeldes regelte ein Tarif. Von der Zahlung ausgenommen waren bestimmte Personen/Fuhren. Das Amt des Wegegeldeinnehmers wurde verpachtet (Sattler Micheels), die jährliche Pacht an den Herzog von Oldenburg abgeführt.